Stimmen

Any press might publish a book on 999 deaths. Only @FrauFrohmann dares to do 1,000.
––– NeinQuarterly

Was für ein Projekt. Was für ein Irrsinn!
––– Stefan Mesch

Interviews und Porträts

Nils Kahlefendt, »Frohmann Verlag: Das ästhetische und soziale Potenzial von E-Books«, auf: deutschlandfunk.de, 30.10.2015

»›Print wäre verrückt‹: Christiane Frohmann versammelt 1000 Texte über den Tod in einem E-Book«, Interview, geführt von Elisabeth Rank für wired.de, Januar 2015

»E-Book Tausend Tode schreiben: ‹Der Tod setzt eine neue Ordnung in Kraft‹«, Interview, geführt von Kathrin Klette für die NZZ, 9.1.2015

»Außerdem: Ein schicker E-book-Verlag, ansässig in Berlin«, Interview, geführt von Johannes Fischer für Kulturradio/Inforadio, 18.1.2015


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»Der Wunsch der Verlegerin, Lektorin und Herausgeberin Christiane Frohmann, ein ›emergierendes public image des Todes, ein plausibles Gattungsbild, zusammengesetzt aus ganz vielen Detailansichten‹, zu erschaffen, hat sich bereits mit den drei publizierten Versionen der Anthologie erfüllt. Mehr noch: Das digitale Projekt hat Züge des Erhabenen, die so gar nicht zum permanenten Posten der netzaffinen Szene zu passen scheinen, weil sie übermächtige, somit leichter zu verschweigende denn zu beschreibende Erfahrungen bezeugen.« (Elke Heinemann, »Tausend Twitter-Tode Literarische Grenzerfahrungen mit dem digitalen ›Work in Progress‹«, in: FAZ, 10. Februar 2016)

»Ein Monument des instantanen Schreibens über Grenzen der Lebenszeit und der Seitenzahl hinaus.« (Holger Schulze, »Trinken gehen, Bus fahren. E-Books und kleine Formen«, in: MERKUR, Heft 800, Januar 2016, 70. Jahrgang, pp 71-78, https://volltext.merkur-zeitschrift.de/article/mr_2016_01_0071-0078_0071_01.pdf)

»Dieses Buchprojekt ist eine einzigartige Möglichkeit, etwas auszuprobieren. Und ganz ehrlich: Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Klar, die Geschichte wird eventuell nicht veröffentlicht – aber das ist auch gar nicht das, worauf es ankommt.« (Janina Schütt, »Tausend Tode schreiben«, auf: pointer.de, 7.11.2015)

»Das Erstaunliche. Es ist nicht deprimierend, so exzessiv über das Ende des Lebens zu lesen. Es ist sogar erbaulich.« (Nikola Richter, »Tausend Tode schreiben«, in: Missy Magazine, #2/2015)

»So entsteht ein beeindruckendes Kaleidoskop an Erfahrungen und Gedanken zum Tod, das den Leser berührt und herausfordert.« (Monika Hebbinghaus, »›Tausend Tode schreiben‹. Digitale Literatur im eigentlichen Sinn«, auf: deutschlandfunk.de, 17.3.2015)

»Immer, wenn ein Mensch geboren wird, tritt auch der Tod dazu. Im E-Book wird dieser wie in einem Kaleidoskop betrachtet, facettenreich – und doch immer wieder anders. Und dass der Tod an sich spannend ist, lässt sich nicht leugnen, gäbe es doch keine Krimis ohne ihn.« (Jaelle Katz, »Tausend Tode schreiben«, auf: freitag.de, 16.2.2015)

»… ein großartiges Textpanorama über den Tod.« (Kaffeehaussitzer, »Tod Einhundertsechsundfünfzig«, auf: kaffeehaussitzer.de, 19.1.2015)

»Frau Frohmann hat im Laufe des letzten Jahres ein Projekt ins Leben gerufen, dessen vorläufiges Ergebnis ich wirklich jedem/r zur Lektüre ans Herz legen möchte: 1000 Tode schreiben.« (Kinderdok, »1000 Tode schreiben«, auf: kinderdoc.wordpress.com, 19.1.2015=

»imho das genialste ebook-netz-projekt bisher: #1000todeschreiben vom Frohmann Verlag (@FrauFrohmann). mitschreiben« (@martinlindner auf twitter.com, 5.1.2015)

»Welches Potenzial in [der E-Book-]Form schlummert zeigt immer wieder auch Christiane Frohmann vom gleichnamigen Verlag. 1000 Tode schreiben heißt die Anthologie, die Christiane in vier Versionen herausbringt. Allein das nahezu aberwitzige Unterfangen tausend Autoren in einem Buch unterzubringen, die ihr Texte nicht nur recyclen können (aber dürfen), sondern zum Teil erst schreiben müssen, ist mit einem einzigen Abgabetermin nicht zu bewältigen. […] Dazu bietet diese Veröffentlichungsform dem Leser immer wieder Anreiz in diese sagenhafte Sammlung zu blicken, neue und alte Texte zu entdecken.« (»Tilman Winterling, Eine andere Form – ein neues Medium«, auf: 54books.de, 5.1.2015)

»Was im ersten Augenblick wie eine zutiefst morbide Lektüre klingt (und es vielleicht stellenweise auch ist!), ist ein fesselndes und berührendes Kaleidoskop menschlicher Erfahrungen. Es hilft. Es verbindet. Es provoziert Gedanken über eigene Erfahrungen, Dankbarkeit, manchen beschriebenen bisher entronnen zu sein, Verbundenheit bei denen, die sich ähneln. […] Ein wunderbares, digitales Projekt, das Unterstützung und Verbreitung verdient!« (Sophie Weigand, »Tausend Tode schreiben: Ein Projekt«, auf: literatourismus.net, 28.12.2014)

»Genau die richtige Lektüre für die dunkle Jahreszeit – und eine lebensrettende Maßnahme für viele tausend Bäume, die nicht für den Druck gefällt werden mussten!« (Fabian Thomas, »Der Tod kam vorbei«, auf: thedailyfrown.com, 7.12.2014, https://thedailyfrown.wordpress.com/2014/12/03/der-tod-kam-vorbei)

»Erst ein Bruchteil gelesen, aber jetzt schon mein Buch des Jahres.«‏ (@FrauCrafteln, auf: twitter.com, 1.12.2014)

»Ach – #1000Tode ist so schön … berührt mich sehr ihr alle.« (@milch_honig, auf: twitter.com, 1.12.2014)

»Fantastisches Herzensprojekt!« @herbergsmuetter, auf: twitter.com, 1.12.2014)

»Lese #1000Tode und ab und an quetscht sich ein fettes Lachen an dem Kloß im Hals vorbei, z.B. dank @dasnuf.« (@e13kiki, auf: twitter.com, 1.12.2014)